Bodylifting (Bodylift): Körperstraffung nach starkem Gewichtsverlust
Nach bariatrischer Operation oder extremem Gewichtsverlust hängt Haut an Bauch, Oberschenkeln, Rücken und Armen — Bodylifting korrigiert alles in einem System.
Überblick
Nach einem Gewichtsverlust von 30 kg oder mehr — ob durch Lebensstiländerung oder bariatrische Chirurgie — bleibt häufig erschlaffte Haut zurück, die durch Training nicht straffbar ist. Das untere Bodylifting (circumferential body lift) strafft Bauch, Gesäß, äußere Oberschenkel und unteren Rücken in einem Eingriff. Das obere Bodylifting adressiert Brust und Oberarme.
Das Verfahren
Das untere Bodylifting kombiniert eine Bauchdeckenstraffung mit einer Gesäßstraffung und einer lateralen Oberschenkelstraffung — über einen umlaufenden Schnitt auf Hüfthöhe. Dies ist ein umfangreicher Eingriff (4–6 Stunden, stationärer Aufenthalt) der eine sorgfältige Planung, optimalen Ernährungsstatus und vollständige Gewichtsstabilität voraussetzt.
Ihre Vorteile
Für wen ist diese Behandlung geeignet?
Patienten, die ihr Zielgewicht seit mindestens 12 Monaten stabil halten, keine aktiven Komorbiditäten haben und ausreichend fit für einen großen Eingriff sind. Der Ernährungsstatus (Albumin, Vitamin B12, Eisen) muss präoperativ optimiert werden.
Häufige Fragen
Wird Bodylifting von der Krankenkasse bezahlt?
Gesetzliche Kassen lehnen meist ab. Bei nachgewiesenen rezidivierenden Hautinfektionen oder Wunden unter Hautfalten ist ein Antrag bei der Kasse möglich. Privatversicherungen reagieren individuell.
Wie lange dauert die Erholung nach einem Bodylifting?
Mindestens 3–4 Wochen Krankschreibung. Vollständige Erholung nach 3–6 Monaten. Mehrere Pflegehelfer in den ersten 2 Wochen werden dringend empfohlen.
Wie viel kostet ein Bodylifting?
Ein unteres Bodylifting kostet je nach Umfang (Bauch, Gesäß, Oberschenkel) zwischen 9.000 und 16.000 €. Das obere Bodylifting (Brust, Arme) wird separat oder kombiniert berechnet. Aufgrund der Komplexität des Eingriffs ist ein persönliches Beratungsgespräch unerlässlich.
Was ist Bodylifting — und was ist der Unterschied zum Bodylift?
Bodylifting und Bodylift sind Synonyme. Beide beschreiben die operative Körperstraffung an mehreren Zonen — typischerweise Bauch, Gesäß, Oberschenkel und Rücken. Das untere Bodylifting strafft alles unterhalb des Nabels in einem umlaufenden Eingriff.
Wie lange ist man nach einem Bodylift krank?
In der Regel 3–4 Wochen arbeitsunfähig bei Bürotätigkeit, 6–8 Wochen bei körperlicher Arbeit. Sport und schweres Heben erst nach 3 Monaten. Die vollständige Körperstraffung erfordert eine realistische Erholungsplanung.
Wissenschaftliche Referenz
Hurwitz DJ. Single-staged total body lift after massive weight loss. Ann Plast Surg. 2004;52(5):435-41.
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